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Link Research Tools von cemper.com

27.04.2010

Der Linkaufbau als Offsite-Maßnahme in der Suchmaschinenoptimierung hat einen besonders hohen Stellenwert. Je mehr hochwertige Webseiten auf eine entsprechende Zielseite verlinken, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich dies auch auf eine positive Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen auswirkt. Um solche Links zu erhalten, müssen zunächst einmal die entsprechenden Webseiten gefunden werden. Hierzu kann man sich per Excel-Datei und Abfragen der Suchmaschinenergebnisse und der Untersuchung von Backlinks die auf entsprechende Domains verweisen herumschlagen. Der gesamte Prozess zur Identifizierung von passenden Webseiten ist sehr umfangreich und kann auch zu Fehlern enthalten, wenn er von Hand durchgeführt wird.

Aus dem Markt der vielen Tools für die Suchmaschinenoptimierung haben sich einige ‚Spezialisten‘  ganz speziellen Anforderungen gewidmet, so zum Beispiel auch cemper.com. Das Team um Christoph Cemper hat seine langjährigen Erfahrungen und Arbeitsweisen in ein Tool gesteckt, welches dem Auffinden von potenziell interessanten Webseiten dient. Das Linkresearch-Tool bietet fünf Möglichkeiten sich mit hochwertigen Informationen zum Linkaufbau zu versorgen.
LRT-cemper-startscreen

Hier kurz und knapp zusammengefasst: Common Back Links Tool, zum auffinden von Link Hubs. Common Outbound Links Tool um Authorities zu identifizieren. Back Link and Anchor Text Tool zum messen der Ankertextverteilung. Link Juice Tool zum herausfinden wie wertvoll ein Backlink von einer bestimmten Webseite ist. Strongest Subpages Tool ist noch recht neu und dient dem auffinden der stärksten Unterseiten einer Domain. Auf dem Screenshot oben ist der Startscreen des Linkresearchtools zu sehen. Oben rechts das Hauptmenü mit den Punkten ‘Start’, ‘Reports’, ‘Hotlist’, ‘Settings’, ‘Feedback’ und dem Logout.
LRT-cemper-menu

Da der umfang des Tools mit seinen fünf Bereichen recht groß ist, stellen wir Euch heute das erste der fünf Tools aus dem Linkresearchtools von cemper.com vor.

CBLT - Common Back Links Tool

Das Common Back Links Tool dient zum auffinden von Backlinks die auf angegebene Domains verweisen. Hierzu können verschiedene Quellen herangezogen werden. Auch die Verarbeitung eigener Daten aus beispielsweise den Webmastertools von Google oder von Sistrix, Majestic SEO und LinkScape ist möglich. Eingegeben werden wenigstens zwei und maximal 50 Domains.

Die Ergebnisliste der Backlinks ist deshalb wertvoll, weil anzunehmen ist, dass die Verweise auf die angegebenen Domains einen Einfluss auf die Position in den Suchergebnissen haben. In erster Linie kann man so das eigene Ranking positiv beeinflussen, indem man sich auch einen Backlink von den gelisteten Domains verschafft. Weiterhin kann man sich zukünftig Backlinks sparen die vielleicht eine schlechte Nachbarschaft mit sich bringen.
lrt-cblt-report

Um die Backlinks bewerten zu können werden in der Liste Analyseparameter angegeben die von Vertrauen über Domain bis hin zum PageRank so ziemlich jeden interessanten Wert darlegen. Was die einzelnen Punkte und Abkürzungen bedeuten könnt Ihr hier nachsehen.

Im nächsten Teil stellen wir Euch das zweite der fünf Tools vor…

Webmastertools mit zusätzlichen Features

20.04.2010

Die Entwicklungen bei Google werden ständig voran getrieben und so hat es nun auch mal wieder die Webmastertools ‘erwischt’. Seit einigen Tagen kann man dort weitere nützliche Daten die die eigenen Webseiten betreffen einsehen. Im Dashboard bekommt man nun zu den häufigsten Zehn Suchanfragen die Impressionen und die Clickthrough Rate für die letzten 30 Tage angezeigt.

webmastertools-2010

Schaut man sich die häufigsten Suchanfragen genau an, so lässt sich für jede aufgezeichnete Suchanfrage die ausgelieferte Position und deren Einblendungen sowie dazugehörige Clickthrough ansehen. Zusätzlich kann man sehen welche Seite wie oft eingeblendet wurde. Das ganze wird grafisch unterstützt, ganz ähnlich wie wir es bereits von Google Analytics kennen.

Hier geht es zur Google Webmaster Zentrale

Bilder der XML-Sitemap hinzufügen

09.04.2010

Mittwoch hat Google in seinem Blog die Möglichkeit vorgestellt, Bilder in die XML-Sitemap zu integrieren. Sitemaps sind für Suchmaschinen besonders wertvoll, weil sie, meistens durch ein Skript erstellt, den vollständig zu indexierenden Inhalt einer Website auflisten. So müssen die Suchmaschinen nicht die Website erforschen, sondern können geplant auf die gemeldeten Seiten zugreifen. Dies spart, wenn man sich die Masse an Websites vor Augen hält, sicherlich auch Ressourcen bei den Suchmaschinenbetreibern, die dies vielleicht sogar irgendwann berücksichtigen, sprich: Je ökonomischer und einfacher man es den Suchmaschinen macht, umso besser die Ergebnisse. Wer viel Energie verschwendet kommt dabei halt nicht so gut weg, aber das ist wohl noch Zukunftsmusik.

Bilder sind ein ganz entscheidender Bestandteil bei der Darstellung von Inhalten. Sie unterstützen und stellen eine Bereicherung dar, dies es Wert ist auch von den Suchmaschinen wahrgenommen zu werden. Dabei ist es nicht ausschlaggebend, ob es sich nun um einzelne Bilder einer Seite oder eine ganze Galerie handelt. Das was als wichtig erachtet wird, sollte auch in der Sitemap untergebracht werden.

Seit der Ankündigung am Mittwoch ist es nun also möglich genau diese Informsationen der Bilder der Sitemap hinzuzufügen. Für jede URL kann nach den location-Tag eine Image-Angabe erfolgen, was dann so aussieht:

<image:image>
<image:loc>http://example.com/image.jpg</image:loc>
</image:image>

Ein kleiner Zusatz mit großer Wirkung. Denn Google indexierte bislang Billionen von Bildern und verarbeitet täglich millionenfach Anfragen zu Bildersuchen. Es lohnt sich also, die Sitemap mit den wichtigen Informationen zu Bildern zu ergänzen, um seinen Teil vom Kuchen der vielen täglichen Suchanfragen abzubekommen und die Besucherzahlen zu erhöhen.

Den Beitrag von Google findet Ihr hier in englischer Sprache.